Handelskammer beschließt Ausstieg aus Kohleanlagen

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Börsensaal der Handelskammer Hamburg Foto: Handelskammer Hamburg/Daniel

Die Handelskammer Hamburg wird Unternehmen aus dem Portfolio
ausschließen, die mehr als 30 Prozent ihres Stroms oder ihrer Umsätze aus Kohle beziehen,
aber auch die größten Kohleproduzenten sowie alle Unternehmen, die den Bau von
Kraftwerken mit über 3.000 Megawatt planen. Basis ist die „Global Coal Exit List“, die die
NGO urgewald im Rahmen der Weltklimakonferenz in Bonn 2017 veröffentlicht hat.

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